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Genug mit Europa! Überqueren wir den grossen Teich und begeben uns in eine vibrierende nordamerikanische Stadt mit spannendem Gay-Life. Wohin soll die Reise gehen? Nein, nicht nach New York und auch nicht nach San Francisco. Einmal was anderes… Lasst uns in die kanadische Metropole Montreal eintauchen! Los geht die Reise…

Von Beginn an besonders auffallend und reizend an Montreal ist die Zusammenkunft von amerikanischer und europäischer Kultur sowie von Alt und Neu. So kann man hier im Stadtzentrum mit den Wolkenkratzern und den breiten Strassen wahres Grossstadt-Feeling à la americaine erleben und wahres Grossstadt-Shopping betreiben und dann im Vieux-Port und in der Altstadt ein europäisches Flair geniessen, historische Gebäude bewundern und sich auf gastronomische Gaumenfreuden wie in Frankreich gefasst machen.

Ausserdem fällt in Montreal der spannende Mix der beiden Sprachen Englisch und Französisch auf. In der Hauptstadt der kanadischen Provinz Quebec wird mehrheitlich Französisch gesprochen, aber auch Englisch ist sehr oft zu hören und viele Leute können problemlos zwischen den beiden Sprachen hin und her switchen. Übrigens: Montreal ist mit über drei Millionen Einwohnern nicht nur die zweitgrösste Stadt Kanadas, sondern nach Paris die grösste französischsprachige Metropole der Welt!

In punkto Toleranz und Gay-Faktor sind Kanada und vor allem Montreal kaum zu übertreffen. Die Menschen in Kanada sind äusserst gay-friendly und hier sind bereits seit mehreren Jahren gleichgeschlechtliche Ehen möglich. Die LGBT-Community gehört zu Kanada und natürlich zur wichtigsten Gay-Hochburg des Landes Montreal einfach dazu. Dies bedeutet also, dass Gays und Lesbians in Montreal überall gerne gesehen werden und sich überall wohlfühlen können.

Natürlich gibt es auch ein eigenes Gay-Viertel. Das Zentrum dieser Gay-Area bildet ohne Zweifel die Rue Sante Catherine im Zentrum der Stadt. Diese Strasse gehört zu den wichtigsten und beliebtesten der Stadt. Hier sind eine Unmenge an Gay-Lokalen für jeden Geschmack zu finden, wobei einige Restaurants oder Saunas sogar nonstop geöffnet sind. Zum Gay-Life von Montreal gehören auch renommierte Events wie der Gay Pride im Juli, das Black & Blue Festival im Oktober sowie das älteste gay & lesbian Film Festival Kanadas „Image & Nation“.

Die Metropole der Region Quebec am Fusse des Sankt-Lorenz-Stroms wird den (Gay-)Reisenden sehr viel Freude bereiten. So warten nicht nur unzählige Shops und Einkaufszentren (beispielsweise ein riesiges unterirdisches Shoppinggelände für die kalte Jahreszeit) und Restaurants bzw. Bars – das Leben in Kanada ist im Übrigen um einiges günstiger als in den meisten Ländern Europas – sondern auch eine Menge an Sehenswürdigkeiten. Herauszuheben sind beispielsweise das Olympiagelände (Austragung der Sommerspiele im Jahr 1976), die Altstadt mit dem Hafen (Vieux Port), die Basilika Notre Dame oder auch der Biodôme. Mein ganz persönlicher Tipp ist der „Mont-Royal“ – der Hausberg der Stadt – der die Besucherinnen und Besucher mit viel Natur und einer atemberaubenden Aussicht auf Montreal verwöhnt.

Auch die Lage von Montreal ist perfekt und lädt zu Ausflügen in andere Städte ein. Sowohl die kanadische Hauptstadt Ottawa als auch die Stadt Quebec und die amerikanischen Metropolen Boston oder New York befinden sich (für amerikanische Verhältnisse wohl gesagt) in der Umgebung und sind ideale Destinationen für Wochenendausflüge.

Na, Lust bekommen auf Montreal? Dann solltet ihr wissen, dass ihr mit Flamingo Languages einen Sprachaufenthalt in Montreal absolvieren könnt. So lernt ihr die französische oder englische Sprache (bzw. beide), lebt in einer vibrierenden Metropole und könnt mit uns sicher gehen, dass wir euch einen Sprachaufenthalt organisieren, der ganz im Zeichen des bunten Regenbogens steht.

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Da ich jetzt längere Zeit in Barcelona verbringen darf, besuche ich natürlich immer wieder den schönen Strand-Ort und die Gay-Hochburg Sitges. Gerne berichte ich euch ein bisschen darüber.

Der Ort Sitges befindet sich ca. 40 Kilometer von Barcelona entfernt direkt an der Mittelmeerküste. Züge von Barcelona nach Sitges verkehren mehrmals pro Stunde von mehreren Bahnhöfen und benötigen nur etwa 30 Minuten. Der Bahnhof in Sitges befindet sich nur einen kurzen Fussmarsch vom Stadtzentrum entfernt.

Der ehemalige Fischerhafen überrascht mit einer gut erhaltenen Altstadt, engen Gässchen und einer beeindruckenden Kirche mit Blick direkt auf den Strand. Die Strandpromenade mit den vielen Restaurants und Lokalen lädt zu einem Spaziergang ein. Ausserdem besonders sehenswert sind beispielsweise der Plaça de Espanya, die Carrer d’en Bosc oder die alte Stadtmauer.

Nun aber zum Gay-Life! Sitges hat in der Gay-Szene schon seit vielen Jahren internationalen Ruf. Tagsüber laden vor allem trendige Modeshops zum Bummeln ein. Es sind viele Geschäfte beliebter spanischer Marken wie ES Collection oder Nit zu finden und so kann man sich hier ausgezeichnet für lange Nächte, heisse Abenteuer oder entspannte Tage am Strand einkleiden.

Den Abend beginnt am besten mit einem Mojito auf der Plaça Industria oder an der Strandpromenade. Für das Abendessen steht man vor der Qual der Wahl. Besonders zu empfehlen sind Paella, frischer Fisch oder Tapas.

Das Night-Life in den Bars geht – wie es in Spanien so üblich ist – besonders spät los. Rund um die Strassen Bonaire sowie Joan Tarrida wimmelt es nur so vor Gay-Bars für die verschiedenen Geschmäcker, die sich ab Mitternacht schön langsam füllen. Zu den Musts gehören die Orek’s Bar, Privilege, El Candil sowie und meine zwei Favoriten Queenz und XXL. Die meisten Bars schliessen gegen 3:00 Uhr. Dann kann die Nacht in den Discos wie etwa Trailor oder Organic weitergehen. Diese haben bis in die frühen Morgenstunden geöffnet. Besonders wild geht es auch bei der Gay-Party im Freien immer mittwochs im renommierten Club Atlantida einige Kilometer ausserhalb von Sitges zu. Dorthin verkehren übrigens die ganze Nacht über kostenlose Shuttlebusse.

Wer danach immer noch nicht auf seine Kosten gekommen ist, der hat immer noch die Möglichkeit eines heissen Sauna-Besuchs und immer wieder sollen sich viele Boys nach der Clubbing-Night in einen bestimmten Strandabschnitt zum Cruisen verirren.

In Sitges ist vor allem im Sommer unglaublich viel los. Aber auch der Karneval im Frühjahr oder andere Festivals (wie etwa die Bears-Woche) sorgen für viel Stimmung. Ausserhalb der Hochsaison ist jedoch mit beschränkten Öffnungszeiten zu rechnen.

Logischerweise gehört in Sitges auch ein eigener Strandabschnitt für Gays dazu. Und auch einige Hotels richten sich voll und ganz an eine homosexuelle Klientel. Besonders gut gefällt mir in Sitges auch die bunte Mischung an Leuten. So kann man hier sowohl Boys um die 20 als auch etwas reifere Herren, Bären oder wen auch immer kennen lernen. Die Menschen aus den verschiedensten Ländern sorgen ausserdem für ein multikulturelles Flair.
Zusammenfassend kann ich Sitges absolut empfehlen! Vor allem die Verbindung mit Barcelona ist perfekt. Grossstadt-Flair, Meer und intensives Gay-Nightlife stehen also auf dem Programm. Flamingo Languages bietet spezielle Gay-Sprachaufenthalte in Barcelona an und bei einem Aufenthalt in der Hauptstadt Kataloniens drängt sich ein Besuch von Sitges wahrhaft auf.

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